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Kleiner Exkurs in die Geschichte

Die spannende Geschichte des Badens zieht sich über die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch. Die Menschen entdeckten schon frühzeitig, dass es ihnen nach dem Baden in basischen Quellen viel besser ging, sie fröhlicher waren, voller Klarheit und Bärenkräfte verspürten. Sie froren auch nicht. Es bildete sich eine regelrechte Badekultur heraus, was sich durch aufblühende Badehäuser oder auch künstlich angelegte Becken gleich neben den Quellen zeigte, wo die Menschen sich äußerlich und auch innerlich reinigten. Hier gab es dann Bademeister, sogenannte Bader, die sich das Heilwissen angeeignet hatten und für die Menschen und ihr Heilwerden Bade-Programme aufstellten.

Der bekannteste Badearzt wohl unter ihnen war Johannes der Täufer, der bei seinen Patienten dafür sorgte, dass sie durch intensives Baden drei, vier Wochen lang ohne sonstiges Zutun bequem gesund werden konnten. Er hatte außerordentliche Erfolge und das blieb nicht lange unbemerkt.

Die Menschen wurden gesund und zeichneten sich durch innere und äußere Schönheit aus. Der Anti Aging-Effekt war unübersehbar, auch die dabei entstehende Kraft des Körpers und Klarheit der Gedanken.

Der JUNGBRUNNEN war damit entdeckt.

Jedoch war das – wie man sich sicher gut vorstellen kann – den damaligen Herrschern ein Dorn im Auge, da klar denkende und mutige Menschen nicht mehr so leicht manipulierbar sind, im Gegenteil, sie werden aufmöpfig. Also wurden die Badehäuser verboten und sogar zugemauert, auch generelle Verbote des Badens gab es für zu Hause, sei es mit „basischen Pülverchen“ und auch ohne, um rigeros die Menschen wieder in die „alten Bahnen“ zu bringen. Johannes der Täufer hatte sehr viele Heilerfolge mit dieser Bade-Methode und wurde deshalb geköpft, damit er keinen weiteren „Schaden“ mehr  in dieser Richtung anrichten konnte.

So erlebte die Badekultur des öfteren ein Hoch und Nieder in ihrer Geschichte bis die wunder-bare basische Wirkung auf den Körper sogar in Vergessenheit geraten war und man klares Wasser oder Schaumbäder nutzte oder in den Kur-Bädern auf das saure, schwefelhaltige Wasser vielerorts setzte, wie wir es heute noch von etlichen Kur-Bädern her kennen, wo man inzwischen jedoch wegen der oftmaligen Hautunverträglichkeit nun auf Trink-Kuren umgeschwenkt hat, zu nennen wären hierbei z.B. Marienbad, Karlsbad.

Für eine natürliche und gesunde Entschlackung ist die basische Wirkung des Wassers mit einem PH-Wert über 8,5 erforderlich und das hat man weder durch klares Wasser, noch durch Schaumbäder ersetzen können.

Ja, und jetzt haben wir wieder eine Zeit, wo die Menschen erkannt haben, dass sie sich wohler fühlen, wenn sie „alten und nicht mehr nützlichen Ballast abwerfen“,

also die im Körper durch Ernährung, Lebensstil, Umwelt eingelagerten Gifte  mobilisieren und möglichst nebenwirkungsfrei wieder herausschleusen.

Wie erreichen wir auf einfache Art, dass nach 30 Minuten bereits eine Tiefenreinigung erfolgt ist?

Am bekanntesten ist die Reinigung über den Osmoseprozess. Das wurde – wie gesagt – über Jahrtausende hinweg so praktiziert. Man nimmt dazu ein mineralisches Pulver und badet mindestens 2 Stunden, besser noch länger, da nach einer Stunde erst die Osmosewirkung einsetzt. Das ist wirkungsvoll, benötigt jedoch sehr viel Zeit, die wir in diesen Prozess investieren müssen und die wir uns oft nicht erlauben können.

Ja, jedoch manchmal helfen uns die Zu-fälle, wo etwas Neues erfunden wird, obwohl das „ALTE“ immer noch volle Gültigkeit hat. Ich spreche hier von einem flüssigen mineralischen Bad, wo das Wirkprinzip einen anderen Ansatz hat und bereits nach 20 Minuten  die Tiefenreinigung und gleichzeitige Rückfettung der Haut ausreichend erfolgt ist.

Warum ist dieses flüssige mineralische Basenbad so effektiv und schonend für den Körper ?

Eine Sogwirkung auf die Gifte und Ablagerungen im Körper in das Badewasser erfolgt nicht wie wir es sonst kennen und oben beschrieben ist,  also keine Osmose, sondern hier wirken die Inhaltsstoffe auf die Hautschichten und reinigen und entlasten diese. Der Körper geht in die Eigenregulation. Die Information der nun freien Kapazität dort bewirkt den Mechanismus des Auffüllens mit weiteren belastenden Ablagerungen des Körpers.

Es ist mit einer Zwiebel vergleichbar…, die man ja auch von außen schält. Die unteren Ablagerungen werden herausgespült und weitere kann der Körper nachschieben, die dann bei dem nächsten Bad in das Badewasser abgegeben werden können, wo der Körper also schichtweise auf ganz natürliche Art in seinem eigenen Tempo von seinen belastenden Ablagerungen befreit wird..  Der menschliche Organismus ist darauf ausgerichtet, jede Möglichkeit zu nutzen, um Schlacken aus dem Körper zu entfernen.

Warum das so toll funktioniert ist bislang noch ein Geheiminis des Erfinders und konnte auch bisher noch nicht kopiert werden.

Jedenfalls wird die Haut über diesen Vorgang wunderbar gepflegt und remineralisiert, der Stoffwechsel angeregt, die Lymphe aktiviert, so dass auch eine Rückfettung der Haut erfolgen kann. 

Wie reinige ich mich am effektivsten?

Der effektivste, einfachste und auch schnellste Weg zum Ziel zu kommen erfolgt über das Baden

egal ob Wanne oder Fußbad.

Über das basische Baden schleust Du über die Haut um ein Vielfaches mehr Gifte aus dem Körper, wie es Dir allein über die Ernährung nicht möglich sein wird.

Ausscheidung der Gifte nur über Blase und Darm sind – wie man sicher gut nachvollziehen kann – wesentlich begrenzter und auch schwieriger für den Körper zu bewältigen.

Wenn Du jedoch eine Kombination beider Möglichkeiten nutzt, also Reinigung von innen mit natürlichen Substanzen und basisches Baden von außen, erhältst Du einen Synergieeffekt und Du wirst staunen, welche Veränderungen das auf allen Gebieten nachsichziehen kann.

Wenn man sich sich frei und unbelastet fühlen möchte, müssen es die Zellen, der Körper und Geist auch sein.

Kommen wir wieder zurück zu den alten, guten Badetraditionen…

Jeden Freitag/Sonnabend war Baden angesagt und

 zwischendurch so oft wie möglich ein Fussbad…

mit ordentlicher Anregung der Lymphe durch Massieren mit einem kräftigen Schwamm (möglichst ein Luffa-Schwamm = aus dem Stützgewebe einer Gurkenart) oder Bürste

Wer mehr darüber erfahren möchte – über unsere Badegeschichte in der Welt seit ca. 20.000 Jahren, schaue sich diesen Film von Stefan Kolumuchi und Sonja Alkaline (Textquelle:https://www.obi-ki.de/badegeschichte.html) an, der umfangreich durch die beiden Urheber/Autoren recherchiert worden ist und auch viele Erkenntnisse für die Neuzeit bringt…

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